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Märchenhaftes Cäcilienfest in St. Johannes Eppinghoven

Das Namensfest der Schutzpatronin der Kirchenchöre feierten die Sänger des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven in einem Festgottesdienst, in dem sie die lateinische Messe in G-Dur vortrugen.

Die anschließende Abendveranstaltung in der „neuen Stadthalle von Eppinghoven“ - im Saal der Gaststätte Am Rubbert - stand unter dem Motto „Im Eppinghou‘ner Märchenland“. Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal, als nach dem reichhaltigen Büffet der Chor mit dem traditionellen Chorlied das Programm eröffnete. Klaus-Peter Zimmermann führte mit gekonnter Lässigkeit durch das Programm, das sich von einem kabarettistischen Höhepunkt zur nächsten Lachsalve entwickelte. In vorderster Front stand einmal mehr der hauseigene Herbert Knebel, der nach den Erlebnissen im Coffeeshop am Ende seiner Parodie auch auf das Dorfgeschehen einging: „Wer die lange Osternacht mit T. v. Do. übersteht kriegt in der Osternachtfeier die Kirchensteuern erstattet, oder …!“ Noch ehe der Applaus abflachte war schon das weiße Segel gespannt, hinter dem die Akteure das Märchen vom Aschenputtel spielten. Märchenvater Abraham als Vorleser, der bärtige König, die quirlige Fee, die beiden Schwestern und vor allem das Aschenputtel selbst spielten ihre Rollen so leidenschaftlich, als wäre das Märchen ihr Leben. Keine großen Kulissen oder Requisiten brauchten Jo und Hannes in märchenhafter Rotkäppchen-Verkleidung an ihrem Stehtisch, zum zehnten Mal in Folge nahmen sie kritisch und nachdenklich Stellung zu aktuellen Geschehnissen und trafen einmal mehr den Nerv der Zuhörer. Ganz verrückt und moralisch grenzwertig ging es dann zu, als statt des Pizzataxis bei Herbert Knebel der Froschkönig kam, und das Versprechen der Prinzessin Angelika einlösen wollte: Goldene Kugel gg. Sex. Und weil „dat Bürschken doch ganz in Ordnung war“ gab es an diesem Abend für Herbert die „Maffia-Schindel und für Prinzessin Angelika Froschschenkel“. Nicht fehlen durften an diesem Abend die Sieben Zwerge mit ihren Liedern. Den letzten Höhepunkt setzte einmal mehr Peter S. aus E., der bei seinem Dorfspaziergang einmal mehr wahre Lügen gefunden hatte und diese in gekonnten Reimen und Versen präsentierte. Abgerundet wurde dieser Abend durch Reste-Essen am Büffet und Tanz bei Live-Musik.

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Maiandacht und Maigang bei bestem Sommerwetter

Freitag der 13., und trotzdem strahlender Sonnenschein, Maiandacht im Freien und Maigang der Sänger des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven. Diese Tour durchs Dorf hatte der Wettergott gesegnet, aber nicht nur der Wettergott sondern auch die Organisatoren Peter Sundarp und Heinz-Josef Overlöper hatten gute Arbeit geleistet. Nach einem kurzen Ständchen im herrlichen Garten von Johannes Fröhlich ging es weiter zur ersten großen Station bei Heinz-Wilhelm Warbruck. In seinem Garten voller blühender Überraschungen, versteckter Ruhewinkel und rustikaler Erholsamkeit gab der Gastgeber seine Runde für den runden Geburtstag. Schmalz- und Leberwurst auf köstlichem Mehrkornbrot, Käse und auch „Naschwerk“ in fester und flüssiger Form. Die Sänger brachten das gewünschte Ständchen und die Gastgeberin erhielt einen ansprechenden Blumengruß. Hier hat alles gepasst, der Abschied fiel den Aktiven schwer, aber der Maigang endet nun mal an der Endstation. Hier hatte der Sangesbruder Martin Sundarp Speisen und Getränke zu seinem runden Geburtstag aufgebaut. Pinkus Bier aus Münster, Wurst und Schinken von glücklichen Schweinen, so stellt sich der Chorbruder einen gelungenen Maigang vor. Mit viel Gesang und guter Laune feierten die Sänger bis in den frühen Morgen.

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JHV des Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven

Die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St. Johannes, Eppinghoven fand zum ersten mal in der Gaststätte „Am Rubbert“ statt; aktive und passive Sänger und auch die Sternsinger mussten den neuen Weg durch Regen und Glatteis finden. Traditionell war ihr Besuch die Eröffnung der Versammlung, bei der trotz dieser widrigen Umstände 51 Aktive, 2 Passive und Präses Theo van Doornick anwesend waren.
Grünkohl mit Mettwurst und Kasseler Krustenbraten - bezahlt aus der Chorkasse erwärmte die Sänger.

Nach Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Sundarp, nach Chorlied und Totengedenken hielt Klaus-Peter Zimmermann seinen Rückblick auf ein arbeitsreiches und spannendes Chorjahr 2010.

„Cantare amantis est“ – das heißt frei übersetzt: Singen hat etwas mit Liebe zu tun; mit diesen Worten begann der Bericht des Chorleiters Christoph Segerath. Widerspiegeln soll das die Beziehungen, die Sympathien, die Interessen füreinander; Aufmerksamkeiten, Wohlwollen und sympathische Neugier gegenüber jedem Sänger – der Zusammenklang des Chores – wodurch Grenzen überwunden, Einzelne und Gruppen verbunden werden und dies alles letztlich die hohe musikalische Qualität ermöglicht, die diesen Chor auszeichnet.

Nach dem Bericht des Kassierers Martin Sundarp bestätigten die Kassenprüfer Jörg Rosenbleck und Bernd Hendricks eine korrekte und übersichtliche Kassenführung. Walter Borowski , der für den erkrankten Johannes Fröhlich „von der Reservebank eingewechselt wurde“ würdigte in seiner Rede die Arbeit des Vorstands im allgemeinen, insbesondere aber den Umgang der Mitglieder dieses Gremiums untereinander, das offene und vertrauensvolle Verhältnis zu den Sängern des Chores, die öffentliche Darstellung bei Auftritten aber auch in der Presse. Er bedankte sich im Namen der Versammlung für diese Vorstandsarbeit und schlug die Entlastung vor. Der Gesamtvorstand und damit auch der Kassierer wurden von der Versammlung einstimmig entlastet.

Die Zahl der Mitglieder des Chores blieb im letzten Jahr unverändert bei 136 Mitgliedern, die Zahl der Aktiven verringerte sich jedoch auf 59.

Bei den Vorstandswahlen gab es keine Veränderung, die Vorstände wurden in ihren Ämtern bestätigt bzw. standen nicht zur Wahl an.

Ein angenehmer, erfreulicher TOP ist in jedem Jahr die Ehrung der Jubilare; für 40 Jahre Mitgliedschaft im Cäcilienverband konnte Ludwig Ames mit einer Urkunde und der Nadel ausgezeichnet werden. „Ludwig ist als Sänger mit Feuereifer bei der Sache, er ist ein lebenslustiger Mann, der zumeist auch den Schalk im Nacken hat“, sagte der Erste Vorsitzende Peter Sundarp in seiner Laudatio. Heinrich Hornemann und Michael Holtkamp konnten für 25 Jahre geehrt werden, zwei eher unauffällige Sänger, die einfach durch treue Teilnahme, Stimmsicherheit und Verlässlichkeit in dieser großen Chorgemeinschaft ihren Mann stehen.

Als beste Probenbesucher im zurückliegenden Jahr konnten Bernhard Olland mit 66 von 72 möglichen Zusammenkünften, Reinhard Brinkmann und Bernhard Vahnenbruck mit 65 sowie Norbert Brinkmann mit 64 Besuchen gewürdigt werden. Als Präsent dafür gab es Gutscheine für die Philharmonie in Duisburg. Mit der Verteilung der Terminkalender für 2011 und den Chorstatistiken endete die JHV um 22:23 Uhr.

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Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven mit neuem Vorstand

Nach dem feierlichen Hochamt zum Dreikönigsfest in der St. Johanneskirche zu Eppinghoven machten sich 46 aktive und 3 passive Sänger des Chores auf den Weg zur Gaststätte Am Rubbert, wo in diesem Jahr wieder einmal die Jahreshauptversamlung (JHV) des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven stattfand.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Sundarp erschienen die Sternsinger, die in diesem Jahr unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ Geld sammelten für Kinderrechte in Nicaragua und der ganzen Welt. Sie trugen ihre Gedichte und Lieder vor und wurden dafür reichlich entlohnt.

Nach dem Chorlied zum Einstieg servierte der Gastwirt ein reichhaltiges Möhrengemüse zur Stärkung für eine lange Sitzung. Es war schon nach 20:00 Uhr als der Erste Vorsitzende in die Tagesordnung einstieg und die Aktiven und Passiven Sänger begrüßte; sein besonderer Gruß galt dem neuen Präses G. Kauling, der auf Grund einer starken Erkältung nicht teilnehmen konnte, und den beiden Chorleitern Christoph Segerath und Ludger Jerabek. Der alte Präses Theo van Doornick übermittelte schriftliche Grüße aus seiner neuen Gemeinde St. Vitus in Elten. Nach der Ehrung der verstorbenen Chormitglieder und der Verabschiedung des Protokolls der letzten Sitzung blickte KP Zimmermann zurück auf das Chorjahr 2011 und berichteten von einem arbeitsreichen und probenintensiven Jahr, z.B. die beiden Herbstkonzerte, das Vorweihnachtliche Konzert, die kirchlichen Festtage und die Fronleichnamsprozession, aber auch Gold- und Silberhochzeiten, Geburtstagsständchen und nicht zuletzt das Vogelschießen mit dem BSV Eppinghoven und das Cäcilienfest mit der ganzen Gemeinde.

Der Chorleiter Christoph Segerath lobte in seinem Bericht die Sänger des Chores für ihre positive Arbeitseinstellung, ihr Engagement, ihre Ausdauer und die Konzentration bei den Auftritten. In seinem Apell rief er die Sänger auf, regelmäßig an den Proben teilzunehmen, „denn durch das regelmäßige Trainieren und Einüben bleiben wir in allen Belangen musikalisch fit“. In seinen weiteren Ausführungen forderte er den Chor auf, mit seiner Gemeindearbeit in St. Johannes die Zusammengehörigkeit der zukünftigen Großgemeinde durch aktives Mittun vorzuleben. Nach einer kleinen Geschichte des deutschen Kirchenliedes gab er eine Vorschau auf das Jahr 2012, in dem ein weltliches Konzert geplant ist.

Der Kassierer Martin Sundarp erstattet Bericht über die Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres, die Kassenprüfer Bernd Hendriks und Horst Dahmen (stellvertretend für Ulrich Dworatzyk) schlugen der JHV die Entlastung des Kassierers vor, die dann auch einstimmig erteilt wurde.

Zur Entlastung des Vorstandes übergab der Vorsitzende das Wort an den Ehrensänger Reinhold Krinn. Er skizzierte in seinem Vortrag die Arbeit des Vorstandes, die er aus eigener Erfahrung nur zu gut kannte. Er lobte die Arbeit der Vorstände und schlug die Entlastung für das zurückliegende Jahr vor. Diese wurde von der JHV einstimmig gewährt.

Nach einer kurzen Pause stellte der Vorsitzende die Veränderungen in der Mitgliedschaft vor. Zusammenfassend konnte er berichten, dass die Zahl der Mitglieder gesamt bei 136 geblieben ist und das auch die Zahl der Aktiven unverändert bei 61 + Präses geblieben ist. Als neues Chormitglied konnte Bernhard Sturm aufgenommen werden und er erhielt die Anstecknadel und die Satzung des Chores.

Nachdem der Vorstand des Chores lange Jahre unverändert geblieben war, mussten in dieser JHV drei Vorstandsposten neu besetzt werden. Der Zweite Vorsitzende Christoph Vahnenbruck hatte auf Grund einer Erkrankung bereits im Sommer 2011 seine Vorstandsarbeit ruhen lassen und seinen Verzicht auf eine Wiederwahl angekündigt. Der Erste Vorsitzende P. Sundarp reflektierte die 15 Jahre Vorstandsarbeit und hob im Besonderen das partnerschaftliche, vertrauensvolle Miteinander bei der Vorstandsarbeit hervor. Bei manchen Veranstaltungen musste er ihn vertreten, bei unzähligen Konzerten war er Vorbereiter und für die Umsetzung der Organisation verantwortlich. „Wir danken Dir für Dein Engagement, für Deine Zeit, für viel Kraft und für viele gute Ideen“, sagte der Vorsitzende, was durch lang anhaltenden Beifall der Sänger so bestätigt wurde.

Der Zweite Kassierer Heinz-Josef Overlöper stellte nach 28 Jahren Vorstandsarbeit seinen Posten zu Verfügung. In dieser Zeit hat sich – wie der Erste Vorsitzende ausführte – Heinz-Josef Overlöper immer wieder in besonderem Maße aktiv an der Gestaltung des Chorlebens beteiligt. Er hat sich eingemischt, hat sich um Dinge gekümmert, hat sich nicht auf dem Stellvertreter-Posten ausgeruht sondern war stets für den Chor tätig, um dem Chor Vorteile zu verschaffen. Auf so vielen „Nebenkriegsschauplätzen“ hat er gewirkt: von der Sternsinger-Spende, der Präsente-Idee bis zur Besorgung bei Ehrungen, die Besinnungstage lagen organisatorisch ganz in seiner Hand und auch viele Fahrten ins Blaue wurden von ihm im Team meisterlich abgewickelt. Unzählige Sangesbrüder hat er bei Krankheit besucht, bei vielen Gelegenheiten hat er handwerklich zugepackt, im Vorstand war er ein Berater mit Besonnenheit, viel Überlegung und Klugheit. Die Sänger des Chores bedankten sich durch überschwängliche Beifallsbekundungen.

 Der Erste Vorsitzende Peter Sundarp gab sein Amt nach zwölf Jahren aus beruflichen und privaten Gründen ab. In seiner Dankesrede stellte Christoph Vahnenbruck die gute Zusammenarbeit, die Arbeitsverteilung auf viele Schultern, die Entwicklung neuer Ideen, speziell für die Gewinnung neuer und junger Sänger in den Vordergrund. In 70 Vorstandssitzungen und 12 Jahreshauptversammlungen hat er den Chor vorbildlich geleitet und gemeinsam mit dem Archivar Reinhard Brinkmannin in der Sonderausstellung im Museum Voswinkelshof das Chorleben präsentiert. Seine Auftritte und sein Engagement beim Cäcilienfest wird er weiterführen, weil es nicht an das Vorstandsmandat gekoppelt ist. Mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen dankten die Sänger dem sichtlich gerührten scheidenden Vorsitzenden für seine geleistete Arbeit.

Nach der Verabschiedung der drei Vorstände wählte die JHV ihre neuen Vorstände. Erster Vorsitzender wurde Ferdinand Püttmann (eine Stimmenthaltung), als Zweiter Vorsitzender wurde Klaus-Peter Zimmermann gewählt (einstimmig), zum Ersten Schriftführer wurde Gerd Kotthäuser gewählt (einstimmig) und die Wahl des Zweiten Kassierers fiel auf Manfred Schäfer (einstimmig). Des weiteren wurden der Zweite Schriftführer Gerd Stepper und der Erster Notenwart Dietmar Winkler in ihren Ämtern bestätigt (jeweils einstimmig).

Als Kassenprüfer für das Jahr 2012 wurden Ulrich Dworatzyk und Werner Hermsen gewählt.

Der Ausflug der Sänger mit ihren Frauen/Lebenspartnern wird in diesem Jahr eintägig sein.

Geehrt wurden in der diesjährigen JHV Theo Terhorst für 50 Jahre Mitgliedschaft, der auf Grund seiner Erkrankung an der Versammlung nicht teilnehmen konnte und deshalb vom Vorsitzenden bereits am Morgen des Dreikönigstages besucht wurde, und Ludger Jerabek für 25 Jahre Mitgliedschaft. In seiner Laudatio würdigte der Erste Vorsitzende Peter Sundarp die Verdienste von Ludger Jerabek als Stellvertretender Dirigent des Chores und als Leiter der Choralschola. „DU bist ein echtes Ass an der Orgel und am Klavier“-„es ist ein echtes Vergnügen Dir zuzuhören“-„Fazit: Mit Dir hat der Chor einen absoluten Luxusartikel im Programm“.

Auf der Grundlage vorliegender Statistiken konnte Dietmar Winkler im Folgenden die Teilnahme der Sänger an den Proben und Auftritten vorstellen. An Platz 1 der Liste stand wieder einmal Bernhard Olland, der an allen 75 Veranstaltungen teilgenommen hatte. Auf Platz 2 lag Hubert Schlagheck mit 71 Teilnahmen und auf Platz 3 lagen Norbert Brinkmann, Horst Dahmen und Heinrich Hornemann mit jeweils 70 von 75 möglichen Teilnahmen.

Unter Verschiedenes wurden organisatorische Dinge zur bevorstehenden Abschlussmesse im Rahmen des Festivals Orgel PLUS in Bottrop und die Probenarbeit des nächsten Jahres besprochen. Die Sitzung endete um 23:33 Uhr mit dem Dank des Vorsitzenden an die Versammlung.

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v.l.: Bernhard Olland, Hubert Schlagheck, Heinrich Hornemann, Horst Dahmen, Norbert Brinkmann.

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neuer Vorstand: v.l.: Chorleiter Christoph Segerath, Gerd Stepper, Dietmar Winkler, Klaus-Peter Zimmermann, Ferdi Püttmann, Gerd Kotthäuser, Ludger Jerabek, Peter Stepper, Manfred Schäfer, Martin Sundarp.

Kirchenchor St. Johannes gestaltet Abschlußgottesdienst bei
Orgel PLUS in Bottrop

Unter dem Namen Orgel PLUS veranstaltet das Kulturamt der Stadt Bottrop seit beinahe 25 Jahren alljährlich ein einwöchiges musikalisches Festival unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck mit Chormusik, Orgel-, Klarinetten- und Harfenkonzerten- eben Orgel PLUS … . Den Abschlußgottesdienst am Sontag, 8. Januar 2012 um 9:30 Uhr gestaltet der Kirchenchor St. Johannes, Eppinghoven gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Dionysius Walsum unter der Leitung von Christoph Segerath. Gesungen wird die Missa in G op. 80b in in honorem St. Caroli Borromaei für Männerchor und Orgel. Die gewaltige, viermanualige Orgel in der Herz-Jesu-Kirche, Stadtmitte wird gespielt von Tobias Terhardt, die Gesamtleitung der Orgel PLUS-Woche liegt in den Händen von Dr. Gerd-Heinz Stevens.

Liebe Narrenschar, Christoph der II. ist in diesem Jahr nicht nur Prinz Karneval der KG Alt Walsum, sondern auch 20 Jahre Chorleiter des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven.

Wahrlich ein Anlass, der nun mit einen Überraschungsauftritt gebrauchter und neuer Vorstandsmitglieder des Kirchenchores gewürdigt werden wird. Für Sie verehrtes Publikum und besonders für Prinz Christoph haben sie mitgebracht :„Die schrecklichen Abenteuer des Sängers Odysseus“ Oder war alles nur ein Traum?

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Liebe Närrinnen und Narren, das war nach einem Chorsatz der Hagenacker Hofsänger, parodiert von den Vorstandsmitgliedern des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven unter der musikalischen Leitung von Ludger Jerabek der Überraschungsauftritt für Prinz Christoph II.  Büttenmarsch.

Kirchenchor St. Johannes in Minden

Erstmals als Tagestour unternahmen die Sänger des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven ihren alljährlichen Ausflug, in diesem Jahr mit Frauen. Nach einem recht komfortablen Frühstück im Hotel van der Valk ging die Reise in die geschichtsträchtige Stadt Minden, nahe der Porta Westfalica.

Der Dom mit der Goldenen Tafel, das älteste Rathaus Westfalens, die Museumszeile in der Oberen Altstadt, lebendige Geschäftsstraßen und Einkaufspassagen in der Unterstadt – all dies und noch mehr konnten die Stadtführer den Sängern und ihren Frauen präsentieren.

 Am frühen Nachmittag ging die Reise weiter zum Wasserstraßenkreuz, vorbei am Neubau der Weserschleuse. Eine trogähnliche, 341 Meter lange Brücke führt den Mittellandkanal seit 1914 über die Weser und bildet eines der größten Wasserstraßenkreuze der Welt. Bei der „Kreuzfahrt“ über Weser und Mittellandkanal konnten die Reisenden vom Schiff aus Schachtschleuse, Pumpwerk, Kanalbrücke und Südabstieg gezeigt und erklärt bekommen – ein imposantes Erlebnis entlang der Weserpromenade bei herrlichem Sommerwetter.

Das „Salz- und Zuckerland“ in Bad Oeynhausen war das letzte Ziel des Chorausfluges. Im Zuckerland wurden Schleckereien aller Art verführerisch angeboten; der unbeschreibliche aromatische Duft warmen Karamells, die Fülle der Bonbons in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen, zog alle in ihren Bann. Im Salzland werden zu Bad Oeynhausen gehörende, erlesene Naturheil-und Wellnessprodukte angeboten. Die Salzgrotte mit dem Sole-Inhalier-Brunnen hätte zum Entspannen eingeladen, aber - ein Tagesausflug dauert längstens 24 Stunden.

Verwöhnt wurden die Reisenden dann im benachbarten Brunnenmeisterhaus. Eine deftige Suppe und ein Kalt- / Warmbüfett rundeten einen erlebnisreichen Tag sehr geschmackvoll ab. Den Organisatoren Ferdi Püttmann und Klaus-Peter Zimmermann sei herzlich gedankt dafür.

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Chorsänger von St. Johannes beim Maigang

Entgegen den Wetterprognosen der letzten Tage konnte die Maiandacht in St. Johannes Eppinghoven doch im Freien durchgeführt werden. Mit der zentralen Frage „wer bist du, Maria“ führte Pater Samuel durch die mit Gebet und Gesang gestaltete Andacht, ehe dann mehr als 40 Sänger ihren traditionellen Maigang durchs Dorf starteten. Die erste Station war der liebevoll gestaltete Garten des neu gewählten Ersten Vorsitzenden Ferdi Püttmann. Mit Räuchermatjes und Käseschnittchen wurden die Sänger gestärkt, zum Dank gab es Blumen für die Ehefrau Elisabeth und ein Ständchen des Chores.
Bei der nächsten Station erwartete die Sänger eine besondere Überraschung; der Gastgeber Bernd Krönung hatte seinen Bruder Hänns, den allseits hochgeachteten Ehrensänger des Chores eingeladen. Hänns Krönung – seit 64 Jahren Sänger in Eppinghoven – war seit einiger Zeit erkrankt und nicht mehr beim Chor, insofern war es eine große Freude in hier wieder zu treffen. Sein Musikwunsch „Die Räuber“ mit Sologesang von Reinhold Krinn, wurde gerne erfüllt. Die Sänger erfreuten sich an dem top-gepflegt und gestalteten Garten und der laut dampfenden Freiland-Eisenbahn.
Weiter ging der Maigang dann zur Endstation bei Peter Stepper. Hier erwartete die Sänger ein Schinkenbraten-/Kasseler-Essen mit hauseigenen Salaten und köstlichem Dessert. Mit den letzten Strahlen der untergehenden Sonne trugen die Sänger ihren Dank und ihre Ständchen vor. Die zunehmende Kälte und der einsetzende Regen hinderte die Sänger jedoch nicht daran, bei guter Laune und lebhaftem Gesang den Abend am Morgen ausklingen zu lassen. Den Gastgebern und den Organisatoren ein „Herzliches Danke Schön“.

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Kirchenchor St. Johannes verabschiedet Vorstände

Bei einem gemeinsamen Abendessen und einem anschließenden Theaterbesuch in der Niebuhrg Oberhausen verabschiedete der amtierende Vorstand des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven seine „altgedienten Vorstandskollegen“. In lockerer Runde wurden 58 Jahre gemeinsamer Vorstandsarbeit reflektiert und auch gewürdigt. In der JHV des Chores im Januar 2012 hatten sich drei Vorstände nicht wieder zur Wahl gestellt (die NRZ berichtete darüber) und es hatte entsprechende Neuwahlen bzw. Umbesetzungen gegeben.

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Trauer um Johannes Krönung

Der Kirchenchor St. Johannes, Eppinghoven trauert um seinen Ehrensänger Hänns Krönung, der am
23. November nach langer Krankheit verstorben ist.
Mit ihm verliert der Chor einen engagierten und ehrgeizigen Tenor, dessen Leben durch die Musik geprägt war. Mehr als 60 Jahre war er Mitglied des Kirchenchores von St. Johannes, Eppinghoven, hat in dieser Zeit im Vorstand des Chores mitgewirkt und war in schweren Jahren des Chores auch stellvertretender Dirigent. Er zeichnete sich aus durch seine stimmliche Qualität im 1. Tenor und auch als Solist bei vielen Auftritten zu kirchlichen und weltlichen Anlässen.
Mit Hänns Krönung verliert der Chor einen begnadeten Sänger, der weit über die Grenzen seines Heimatdorfes bekannt war; die Sangesbrüder des Chores werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

„AxT ersetzt Zimmermann“ beim Cäcilienfest
Neuer Wein in alten Schläuchen

Kaum waren die Töne des Lobliedes auf die Patronin des Kirchenchores St. Johannes, Eppinghoven verklungen, da trafen sich die Sänger auch schon in ihrem Festsaal „Am Rubbert“ zur Gemütlichkeit.
AxT = Aktion (PSU = Power Sundarp) multipliziert mit Trivial-Theater GeKo = German Komödien oder Gerbert Kottnebel) ersetzten den Zimmermann (Klaus Peter), der nach langem Suchen endlich vermisst wurde, aus privaten Gründen aber in diesem Jahr fehlen musste.
Mit dem Motto „An Tagen wie diesen“ floss „neuer Wein durch alte Schläuche“: will sagen, der Rahmen dieses herrlichen Festes blieb im Wesentlichen unverändert, die Inhalte aber waren erfrischend locker, leicht und lustig.
Ein erster Höhepunkt war die Gerichtsverhandlung des „Schwiegermuttermörders“, dargestellt von Martin Sundarp und Heinz-Wilhelm Warbruck. Nach einer schwierigen Beweisführung im besten Ruhrpott-Deutsch (Tegtmeier) konnte sich der Angeklagte nur noch den Ausreden seines Verteidigers anschließen.
Tolle Stimmung kam auf, als die „Chorknaben“ in ihrer frisch gereinigten Feinripp-Unterwäsche einen Rückblick auf die vergangene Karnevalssession von „Prinz Christoph“ (Segerath) darboten und dazu mit ihren Klöppeln zwischen den Beinen, für den richtigen Takt und Klang sorgten.
Der hauseigene Herbert Knebel kam in diesem Jahr mit seinem Hexenschuss auf die Bühne. Er fasste das aktuelle Dorfgeschehen des letzten Jahres zusammen und stellte unter anderem fest, dass der neue Kaplan bei der Damenwelt ganz gut ankommt. Das Herbsttreffen war so leidenschaftlich und aufregend, dass viele Damenherzen schneller schlugen.
„Die 6 Richtigen mit Zusatzzahl“ hatten wieder ein Medley zusammengestellt und sorgten damit für kräftige Stimmung im Saal.
Nicht mehr wegzudenken sind die Auftritte von Jo und Hannes, dem Urgestein der JoHannes-Gemeinde. Sie frotzelten über die Unterschiede von Katholiken und Protestanten und nahmen die Fusion der Dinslakener Kirchen kritisch auf die Schippe. Sie stellten deutlich heraus, dass die Predigten der neuen Pastöre viel zu lang sind.
Peter Sundarp und der hauseigene Herbert Knebel führten im Anschluss das veränderte Stück „Die Kuh Elsa“ auf. Hier gab es viel zu schmunzeln, weil die Weltwirtschaftskrise auch in Eppinghoven angekommen ist. Außerdem sind die Frikadellen im Probenlokal des Chores jetzt bekömmlicher, weil viel mehr Brötchen drin sind – der Preis wurde erhöht - das verstehe wer will. Butler Herbert musste deswegen schon einen Job beim Landgraf Freiherr von Hüttermann aus Eppinghoven annehmen, damit es nach der Chorprobe auch noch für `nen Pilsken reicht.
Mit Fritz und Ferdi kamen dann zwei Profis mit ihrem Handwerkszeug (Hammer, Zange, Schraubendreher im Sandeimer) auf die Bühne. Sie hatten das Lied der Bläck Fööss "Die Profis von der Eierquelle" kurzerhand umgetauft in "Die Profis von der Rotbachquelle".
Richtig ruhig wurde es im Saal, als Peter Sundarp seinen alljährlichen Dorfspaziergang (statt Santiago de Compostella zur Kompostierung) machte. In lustigen Reimen und mit brillanter Rhetorik berichtete er über Geschehnisse und Begebenheiten einiger Chormitglieder und/oder deren Frauen. Lecker satt, herzlich beseelt und gut unterhalten leitete die Veranstaltung über zu Musik und Tanz bis in den frühen Morgen.
 

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Ein Fest der Sinne
Konzert des Kirchenchores am 07.12.2013 in St. Johannes

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NRZ vom 09.12.2013

Chorgesang macht „fit for fun“

Singen – und insbesondere der Chorgesang – weckt die Lebensgeister, regt Geist und Seele an, und verspricht damit auch ein langsameres und sehr viel angenehmeres Altern; das wissen eigentlich alle. Die Sänger des Kirchenchores von St. Johannes Eppinghoven haben diese These am letzten Wochenende aber auch unter Beweis gestellt. Im Rahmen ihres traditionellen Cäcilienfestes stellten sie unter dem Motto „FIT for FUN in St. Johann“ dar, wie agil und lebensfroh ein Männerchor insgesamt sein kann.
Begonnen hatte das Cäcilienfest mit einem Festhochamt zu Ehren der Schutzpatronin der Chöre in der St. Johannes Kirche in Eppinghoven. Gesungen wurde die neu einstudierte Messe in G-Dur von Wolfgang Lüderitz. Begleitet wurden die 50 Sänger von einem Streichquartett u.a. mit Carolin Schröder (Cello), Gesamtleitung Christoph Segerath.
Das anschließende Abendprogramm in „Eppinghovens guter Stube“, im Saal der Gaststätte „Am Rubbert“ begann mit dem gemeinsamen Abendessen am Büffet. Besondere Freude bereitete den Sängern der Besuch von Präses Gregor Kauling.
Jubelnd begrüßt wurde das Orga-Team, das diesen Bunten Abend eröffnete und mit dem Mottolied den Vorsitzenden Ferdi Püttmann zur Begrüßung auf die Bühne holte. „Cäcilia, liebe Cäcilia mein, wann werden wir wieder zusammen sein? Heute wird nicht mit Freude gegeizt, heute wird gesungen und gelacht“. So klangen die ersten Lieder, sogar auf Schalker Melodien.
Das erste Highlight lieferte „Herbert Knebel“. Er bekannte sich zunächst als „Freund vonne Internationale Küche“ und schilderte seine Erlebnisse mit die verschiedenen Schärfegraden an Indischen Lammkarrees. Dann kam er auf den „Demographischen Wandel“ zu sprechen, und das dies auch nicht an den Sängern vorbeigeht, doch insgesamt ganz anders.
Die Overbrucher Chorknaben brachten mit ihrem Lied den Saal zum Klatschen und Schunkeln, ehe dann „Sieben Organe des Körpers“ den Weg auf die Bühne fanden (frei nach Otto Walkes). In der anschließenden Gerd-Show wurden die Gäste in das Trimm-Dich-Programm für Sänger mit einbezogen: „Den Finger, den Daumen, den Arm, steh auf und sitz …. bewegen“ – das ging nicht immer so ganz glatt über die Bühne und sorgte für gute Stimmung. Ein Höhepunkt der Abendveranstaltung war wieder einmal der Auftritt von Jo und Hannes, dem dörflichen Urgewächs. Kritisch nahmen sie Stellung zur langsamen Entwicklung der Fusion, der Schließung des Pfarrbüros in Eppinghoven; jetzt wird mit einiger Hüh-Hot-Politik die alte Pastorat geräumt, dann doch wieder bewohnbar gemacht und dann wohl später abgerissen. Und dann die geänderten Namen und Bezeichnungen für die Organisationen und Einrichtungen, sogar unser traditionelles Pfarrfest heißt jetzt Gemeindefest, weil St. Jakobus das kritisiert hat, aber im nächsten Jahr wollen sie es selber so machen. Mit großer Freude berichteten Jo und Hannes von der Aufnahme von zwei jungen Sängern in den Chor. Von guten Argumenten überzeugt waren sie zur dann zur Probe gekommen bzw. wurden abgeholt und sind regelmäßig wiedergekommen. Es hat ihnen doch Spaß gemacht.
Und dann kamen einmal mehr die Overbrucher Chorknaben. Herrlich, mit Quitscheente und so’nem Flattermann zwischen den Beinen. Nur ganz wenige der Entchen konnten aber noch Lebenszeichen abgeben! Die „6 Richtigen“ trugen stimmungsvoll ihre Lieder zum Mitsingen und Schunkeln vor, ehe die Bühne frei gegeben wurde für die alle mitreißende Zumba-Tanzgruppe. Die vier Burschen tanzten ausgelassen zu heißen Rhythmen und begeisterten die Zuschauer mit ihren flotten Darbietungen.
Sehr viel besinnlicher war der anschließende Dorfspaziergang, Erstunkenes und Erlogenes aus dem letzten Jahr. Wieder einmal hatte Peter S. Neuigkeiten und Wissenswertes in gut geformte Reime gepackt und gekonnt vorgetragen.
Mit dem großen Show-Finale für alle aktiven Darsteller endete der Bunte Abend. Zur Musik des DJ wurde getanzt bis in den frühen Morgen.

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Kirchenchor St. Johannes besucht Pastor van Doornick
Kartenverkauf für Adventskonzert läuft gut an

Der Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven reiste mit 43 Sängern nach Emmerich-Elten um hier den ehemaligen Präses des Chores an seiner neuen Wirkungsstätte zu besuchen und nicht zuletzt um ihm zu seinem Namenstag zu beglückwünschen.
In der gut besuchten Abendmesse in der St. Martinus-Kirche sang der Chor die neu einstudierte Messe von Wolfgang Lüderitz, quasi als Generalprobe; die eigentliche „Uraufführung“ für diese lateinische Messe ist das Festhochamt zum Cäcilienfest am 22. November in der St. Johannes-Kirche in Eppinghoven.

Die Karten für das Adventskonzert des Männer-Chores am 7. Dezember, Beginn 19:30 Uhr sind gedruckt und können erworben werden. Der Kirchenchor hat in diesem Jahr den Knabenchor der Chorakademie Dortmund eingeladen. In diesem Konzertchor singen etwa 40 Knaben im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren. Der Chor hat zwischen 15 und 20 Auftritte im Jahr. Die Chorakademie am Konzerthaus Dortmund ist europaweit eine der größten Singschulen ihrer Art. Sie betreut um die 1.300 Sängerinnen und Sänger, die in mehr als 30 verschiedenen Chorensembles singen. Karten zu diesem vielversprechenden Konzert sind bei den Sängern des Chores zum Preis von 12,-- bzw. 10,-- €uro erhältlich.

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Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven löst Versprechen ein

Der Einkehrtag der Sänger vom Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven bei der Fazenda da Esperanca in Xanten-Mörmter hatte die Sänger des Chores so beeindruckt, dass sie damals versprachen, eine Messe zur Wohltätigkeit und zur Unterstützung der Arbeit „vor Ort“ zu organisieren. Dieses Versprechen wurde am letzten Sonntag bei der Abendmesse im Kloster Mörmter eingelöst.
Zur Erinnerung: wer kennt: Fazenda da Esperanca ?
In diesem ehemaligen Kloster und landwirtschaftlichen Betrieb haben 15 Männer Platz gefunden, die in ihrem „normalen Leben“ durch die Maschen unseres sozialen Netzwerkes gerutscht/gefallen sind. Durch verschiedenste Gründe – Drogen, Alkohol, Ausschluss oder Vernachlässigung in der Gesellschaft -haben sie ihre Basis verloren und können hier einen Neuanfang starten. Auf den drei Säulen Gemeinschaft, Arbeit und Spiritualität suchen und bauen engagierte Priester und Therapeuten mit den Hilfesuchenden neue Lebenswege.
In der gut gefüllten Kirche, die Sänger auf engsten Raum, erlebten alle Anwesenden die Verbundenheit zu diesen hilfsbedürftigen Mitmenschen, aber auch zu denen, die aktuell vor Ort großartige Hilfe leisten und sich sehr persönlich menschlich einbringen. Bei der Mitgestaltung des Gottesdienstes konnte der Chor nur Brücken schlagen, tragfähige Wege zeigen zu den Betroffenen aber auch Wege aus der „heilsamen Isolierung“ heraus in die Normalität.
Ein besinnlicher Exkurs – oder doch mehr ? - im normalen Chorleben probt der Kirchenchor St. Johannes zurzeit an jedem Freitag für sein Adventskonzert. Am 7.12.2013 wird der Männerchor aus St. Johannes zusammen mit dem Knabenchor der Chorakademie Dortmund sein Adventskonzert geben. Eine vielversprechende Veranstaltung, daher schon heute der Hinweis für den Terminkalender.

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Gesang und Wein beim Sängerausflug

Der Ausflug des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven begann in diesem Jahr mit einem Sängergruß bei Alfons R. in der Wülbeck. Es folgte ein deftiges Frühstück im Landhaus Standl in Hilden und dann geruhsame Stunden in Andernach; Zeit für die Stadtbesichtigung, den Bummel an der Rheinpromenade, ein kleiner Imbiss. Am Nachmittag erlebten die Sänger die sehr beeindruckende Führung durch das Erlebniszentrum Andernach und die Schifffahrt zum Geysir. Von hier mit der Fähre auf direktem Wege zum Weinfest nach Leutesdorf. Mit Wein, Gesang und guter Laune ging dieser Tag für die 36 Sänger zu Ende.
Am frühen Morgen ging die Reise weiter nach Traben-Trabach an die Mosel. Auf dem Fährschiff Europa hatte die Familie Ames aus Zeltingen eine besondere Weinprobe mit deftigem Imbiss für die Sänger vorbereitet. Wie im Flug verging die Zeit, vorbei an Weinbergen und Kulturen und schon war Bernkastel-Kues erreicht, wo die Stadtführerinnen schon auf die Sänger warteten. Nach kurzem Aufenthalt in dieser idyllischen Weinstadt ging die Reise weiter nach Zeltingen-Rachtig. Hier in der Marienkirche hatten die Sänger eine kurze Andacht mit Gebet und Gesang. Ein besonderer Ohrenschmaus war die Musik von der Orgel (Weimbs) dieser geschichtsträchtigen Kirche. Die Vertreter von Kirche und Förderverein hatten den Chorleitern und Organisten Segerath und Jerabek dieses Intermezzo gestattet. Nach dem Abendbuffett im Sängerheim ging die Reise zurück an den Niederrhein.

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St. Johannes-Sänger beim Grillfest

Kaum sind die Erinnerungen an das Gemeindefest in St. Johannes Eppinghoven verklungen, da veranstaltet der Kirchenchor auch schon den nächsten Grillabend – für die Sänger des Chores – in der Sommer-und Urlaubszeit des Chorleiters und Dirigenten Christoph Segerath.
So abwechslungsreich ist eben das Chorleben neben dem Proben und Singen: zur Karnevalszeit das Reibekuchenessen, der traditionelle Maigang nach der Maiandacht im Freien, der Chorausflug im September, das Cäcilienfest im November und jetzt eben das Grillen. Gut 40 aktive Sänger sind bei diesen Veranstaltungen anwesend und unter dem Dirigat von Ludger Jerabek gesungen und geprobt. Heute jedoch stehen die kulinarischen Genüsse im Vordergrund; ein gemütlicher Abend mit guter Unterhaltung – reine Männersache! ? Stopp – das stimmt so nicht, die Salate und die bunten Platten für den Grillabend wurden von den Sängerfrauen gestiftet. Herzlichen Dank dafür.

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Kirchenchor St. Johannes beim Maigang unterwegs

Bei herrlichstem Maiwetter konnte die Maiandacht in der St. Johannes Gemeinde Eppinghoven wieder einmal unter freiem Himmel auf der Kirchwiese Stattfinden. Leider waren aus der „Großgemeinde“ nur wenige zu dieser sehr ansprechenden Marienandacht gekommen, ungeachtet dessen zelebrierte Pastor Laslop eine besinnliche Halbe Stunde umrahmt mit Glockenklang sowie Gemeinde - und Chorgesang.
Anschließend starteten dann gut vierzig Sänger des Kirchenchores von St. Johannes Eppinghoven ihren traditionellen Maigang. Der erste Halt war bei den Eheleuten Kotthäuser. Seit langem schon hatten die Sänger einen Auftritt in deren liebevoll gepflegten Garten geplant, aber immer wieder war er abgesagt worden, weil diese „Kleingartenanlage“ für 50 Sänger eben zu klein sei. An diesem Abend wurde der Beweis gebracht, dass auch im kleinsten Garten Platz für einen geselligen Männerchor ist. Erfrischende Getränke, heiße Würstchen mit knackigen Schollin-Brötchen gab es für die Sänger, die Gastgeber erhielten neben dem Ständchen und einer launigen Ansprache natürlich Blumen für die Dame des Hauses, direkt aus der Nachbarschaft.
Nach einem kurzen Weg durchs Dorf war dann die zweite Station bei der Familie Rosenbleck. Vor 10 Jahren etwa waren die Sänger schon einmal hier gewesen und waren damals bei strömendem Regen so deftig nass geworden, dass die Notenblätter einzeln auf Wäscheleinen wieder getrocknet werden mussten. In diesem Jahr war herrlichster Sonnenschein, auch noch zu dieser späten Stunde. Der Chor sang sein Ständchen, der Vorsitzende Ferdi Püttmann überreichte Blumen zum Dank für Speis und Trank und mit Blick auf die Uhr ging der Maigang auch schon weiter zu seiner letzten Station im Sportlerheim, Kirchbruch. Hier hatte Dietmar Winkler anlässlich seines runden Geburtstages ein köstliches Mahl bereitet. Ein gemütlicher Raum, liebevoll hergerichtet von den Eheleute Winkler, frohe Gesänge, launige Worte, gute Unterhaltung, so sind die Maigänge der Sänger von St. Johannes Eppinghoven.

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Bußwallfahrt nach Eppinghoven
Kirchenchor St. Johannes gestaltet den Gottesdienst

Am Samstag, den 16.03.2013 um 22:00 Uhr, treffen sich Fußgruppen aber auch Einzelpilger aus allen Gemeinden des Dekanates zum Abschlußgottesdienst in der St. Johanneskirche in Eppinghoven. Dieser Fußmarsch erinnert an die schrecklichen Geschehnisse der Kriegszeit, eine Zeit voller Angst und Bedrohung. Seit 1934 findet dieser Sternmarsch statt und in jedem Jahr – außer 1945 – hat der Kirchenchor von St. Johannes Eppinghoven diesen Gottesdienst gestaltet. Die sonst so schön dekorierte Kirche zeigt sich an diesem Abend in einer einfachen, der Fastenzeit und dem Gedenken an die Verbrechen gegen die Menschlichkeit angepassten „outfit“. Zelebrant und auch Prediger wird Kaplan Holtkamp sein, der dem Chor sehr verbunden ist, letztlich auch durch den Einkehrtag des Chores in Mörmter. 
 

Kirchenchor St. Johannes zum Einkehrtag in Mörmter

Das Örtchen Mörmter und das Franziskaner Kloster Mörmter ist Radwanderern und Naherholern vielleicht bekannt - das Umfeld vielleicht bekannt durch Spargel - aber wer kennt: Fazenda da Esperanca ?
In diesem ehemaligen Kloster und Landwirtschaftlichen Betrieb haben 15 Männer Platz gefunden, die in ihrem „normalen Leben“ durch die Maschen unseres sozialen Netzwerkes gerutscht/gefallen sind. Durch verschiedenste Gründe – Drogen, Alkohol, Ausschluss oder Vernachlässigung in der Gesellschaft - haben sie ihre Basis verloren und können hier einen Neuanfang starten. Auf den drei Säulen Gemeinschaft, Arbeit und Spiritualität suchen und bauen engagierte Priester und Therapeuten mit den Hilfesuchenden neue Lebenswege.
Eben hier trafen sich knapp dreißig Sänger des Kirchenchores von St. Johannes in Eppinghoven zu einem Einkehrtag; die Leitung hatte freundlicher Weise Kaplan Bernd Holtkamp übernommen. Pro Nobis – Für uns… war der Leitgedanke, der die Sänger zur Besinnung aufrief und ihnen auch die selbstkritische Frage stellte: Wo würdest Du heute unter dem Kreuze stehen ? Wie nahe möchte ich dem Herrn sein ? Das Kreuz als Erinnerung an die Passionsgeschichte des Herrn auf Golgatha, aber vor allem als Zeichen der Hoffnung. Mit Gesprächen, kritischen Fragen, Gesang und Gebet erlebten die Sänger eine herzlich verbindende Gemeinschaft und konnten mit neuen Inspirationen den Weg in ihre vertraute und geordnete Heimat antreten.

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St. Johannes-Sänger braten Reibekuchen

Was machen die Sänger, wenn der Dirigent närrisch verpflichtet unterwegs ist? Sie braten Reibekuchen. Mittlerweile ist es eine langjährige Tradition geworden – oder „Brauchtum“, wie der Köllner zu sagen pflegt – an diesem Freitag nach Weiberfastnacht im Vereinslokal Reibekuchen für alle Sänger Reibekuchen zu backen. Vier gestandene Männer versorgen ihre Sangesbrüder mit Reibekuchen bis zum Abwinken. Dazu gibt es nach niederrheinischer Tradition Schwarzbrot, Rübenkraut und/oder Apfelmus. Es dauert immer ein paar Minuten, bis die ersten Reibekuchen fertig sind; diese Zeit wird gerne genutzt für Witze, Gedichte oder fröhliche Lieder. Singen macht hungrig, aber auch unheimlich froh.
 

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Theo Brosthaus 60 Jahre Aktiver Sänger
Präses Kauling richtet Grußwort an die Sänger des Kirchenchores St. Johannes

„Ich freue mich bei Ihnen zu sein, und es wird auch mal Zeit“, mit diesen Worten begrüßte Präses Kauling die 50 Aktiven/Sänger des Kirchenchores von St. Johannes Eppinghoven, die sich anlässlich Ihrer Jahreshauptversammlung (JHV) im Saal der Gaststätte „Am Rubbert“ eingefunden hatten. Der Chor besteht nun schon seit 168 Jahren und wird in der XXL-Gemeinde, aber auch bei den Kindern und Jugendlichen als eine Selbstverständlichkeit empfunden. Die Verbindungen der Chorbrüder als Vater, Opa, Nachbar zu der Gemeinde sind bei der Kinderkommunion und allen anderen kirchlichen und weltlichen Festen deutlich feststellbar. In seinem Grußwort ging Präses Kauling dann weiter auf die Zukunft der St. Johannes Kirche ein: Die Innenrenovierung muss in zwei Teilen gesehen werden; das alte Kirchenschiff aus dem Jahre 1450 wird aus Mitteln des Bistums , das neue Kirchenschiff aus dem Jahre 1927 soll im Rahmen einer Renovierung im Wesentlichen von der Gemeinde getragen werden.
Eröffnet wurde die JHV am Vormittag nach der Festmesse durch den Besuch der Sternsinger, sie trugen ihre Lieder und Gedichte vor und sammelten unter dem Motto : Segen bringen – Segen sein, Geld für Kinder in Tansania. Der Erste Vorsitzende Ferdi Püttmann führte in seiner ersten Sitzung als Vorsitzender souverän durch die Tagesordnung der JHV. Auf Grund des engen Terminplanes des Präses wurde der TOP Ehrungen vorgezogen. Hier wurde insbesondere Theo Brosthaus für seine sechzig-jährige Sängerlaufbahn geehrt. In seiner Würdigung verglich der Vorsitzende Püttmann den Jubilar mit Emil Zatopek, der in seiner sportlichen Laufbahn kraftvoll und engagiert wie eine Lokomotive große Erfolge erleben durfte. „So wie er hast Du diesen Chor in Deinem Stil gezogen, 26 Jahre hast Du mit viel Leidenschaft und großem Erfolg im Vorstand gewirkt und in schwierigen Zeiten neue Impulse gegeben und den Chor zu der Größe gebracht, die er heute hat“. Präses Kauling überreichte ihm die Urkunde, noch unterzeichnet vom Diözesanpräses Prälat Dr. Egon Mielenbrink. Neben T. Brosthaus wurden dann Walter Borowski , Werner Hermsen, Alfons Rummel und Christoph Vahnenbruck für 25 Jahre Mitgliedschaft im Chor geehrt und erhielten Urkunde und Nadel, sowie einen Gutschein für ein Konzert mit „Wildes Holz“.
Nach der Unterbrechung für eine kurze Mittagpause mit Krusten-Kasslerbraten an Wirsing-Gemüse und Petersilienkartoffeln wickelten die Vorsitzenden Püttmann und Zimmerman die Tagesordnung weiter ab. Das Protokoll der Sitzung vom 6.1.2012 wurde ohne Gegenstimme akzeptiert, das Wort erhielt dann der Erste Schriftführer, der in gut 20 Minuten das zurückliegende Chorjahr reflektierte. In seiner Rede erinnerte er an das Kirchen-Konzerte im Rahmen von OrgelPlus sowie das Weltliche Konzert mit Wildes Holz sowie die kirchlichen und weltlichen Auftritte des Chores; vergaß aber nicht, die Erlebnisse am Rande des Chorlebens wie Reibekuchen-Essen, Maigang, Grillen, Chorausflug, Cäcilienfest u.a. zu beschreiben.
Der Chorleiter Christoph Segerath sinnierte zunächst grundsätzlich über die Beweggründe einen Kirchenchor zu gründen und schlussfolgerte, dass der Kirchenchor im Gottesdienst kein zierendes Beiwerk sondern notwendiger und wesentlicher Bestandteil der feierlichen Liturgie ist. Dem Chor bescheinigte er unermüdlichen Einsatz bei den Proben, gute und fruchtbare Zusammenarbeit und sehr gute musikalische Umsetzung des Erlernten bei den Auftritten. Auffallend oft ging in dieser JHV der Dank an Ludger Jerabek; er hatte als Stellvertretender Chorleiter in der Karnevalszeit, in der Sommerpause und den Ferien die Proben geleitet.
„Ohne Moos nix los“ – der Erste Kassierer berichtete über Ein- und Ausgaben und auf Empfehlung der Kassenprüfer Hans-Peter Phillips und Werner Hermsen wurde ihm Entlastung erteilt.
Zur Entlastung des Vorstandes übernahm Walter Borowski das Wort. Er würdigte die Arbeit in drei kurzen Sätzen: Der Vorstand leistet ohne großes Aufsehen und mit erkennbarer Freude effektive Arbeit. Es gelingt ihm in einer für alle Vereine schwierigen Zeit den Chor in Gang und sogar in Schwung zu halten und das mit Innen- und Außenwirkung. Trotz steigender Kosten musste der Vereinsbeitrag in den letzten Jahren nicht erhöht werden. Er sprach dem Vorstand im Namen der Versammlung Dank und Anerkennung aus und empfahl Entlastung, die dann auch durch die Mitglieder der JHV einstimmig gewährt wurde. Reinhold Krinn überbrachte Urlaubsgrüße von Gerd Brands und zitierte in seinem Auftrag einen Feuilleton-Beitrag der FAZ zum Thema Mitgliedschaft in Chören und Singen kann jeder und hält gesund.
Die Zahl der Mitglieder des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven hat sich im letzten Jahr um drei Mitglieder auf 133 verkleinert; in der Statistik standen dem Neuzugang Gerd Brands vier Todesfälle gegenüber. Durch den Wechsel von Aktiv nach Passiv hat sich die Zahl der Aktiven auf 57 Männer verringert.
Turnusgemäß wird in jeder JHV die Hälfte des Vorstandes neu gewählt. In diesem Jahr standen der Zweite Vorsitzende Klaus-Peter Zimmermann, der Zweite Notenwart Peter Stepper, der Erste Kassierer Martin Sundarp und der Erste Schriftführer Gerd Kotthäuser zur Wahl an. Aus der Versammlung wurden keine neuen Vorschläge eingebracht. In offener Abstimmung wurden per Handzeichen die o.g. Vorstände für zwei weitere Jahre in ihr Amt gewählt.
Der Sängerausflug wird in diesem Jahr am 7. und 8. September stattfinden, das Ziel ist Zeltingen an der Mosel.
Als beste Probenbesucher wurden in diesem Jahr Johannes Höffner, Heinrich Hornemann und Norbert Brinkmann mit jeweils 67 Teilnahmen an 72 Chorveranstaltunge/Proben mit einem Präsentkorb geehrt.
Unter dem TOP Verschiedenes wurden noch einige chorinterne Dinge vorgetragen. Horst Dahmen wurde neuer Fahnenträger.
Der Vorsitzende Ferdi Püttmann schloss die Sitzung um 14:27 Uhr. Die nächste Probe ist am Freitag den
11.01.2013 im Vereinsheim des TC Rot-Weiß Dinslaken, Gneisenaustraße um 19:30 Uhr.
 

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