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Märchenhaftes Cäcilienfest in St. Johannes Eppinghoven

Das Namensfest der Schutzpatronin der Kirchenchöre feierten die Sänger des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven in einem Festgottesdienst, in dem sie die lateinische Messe in G-Dur vortrugen.

Die anschließende Abendveranstaltung in der „neuen Stadthalle von Eppinghoven“ - im Saal der Gaststätte Am Rubbert - stand unter dem Motto „Im Eppinghou‘ner Märchenland“. Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal, als nach dem reichhaltigen Büffet der Chor mit dem traditionellen Chorlied das Programm eröffnete. Klaus-Peter Zimmermann führte mit gekonnter Lässigkeit durch das Programm, das sich von einem kabarettistischen Höhepunkt zur nächsten Lachsalve entwickelte. In vorderster Front stand einmal mehr der hauseigene Herbert Knebel, der nach den Erlebnissen im Coffeeshop am Ende seiner Parodie auch auf das Dorfgeschehen einging: „Wer die lange Osternacht mit T. v. Do. übersteht kriegt in der Osternachtfeier die Kirchensteuern erstattet, oder …!“ Noch ehe der Applaus abflachte war schon das weiße Segel gespannt, hinter dem die Akteure das Märchen vom Aschenputtel spielten. Märchenvater Abraham als Vorleser, der bärtige König, die quirlige Fee, die beiden Schwestern und vor allem das Aschenputtel selbst spielten ihre Rollen so leidenschaftlich, als wäre das Märchen ihr Leben. Keine großen Kulissen oder Requisiten brauchten Jo und Hannes in märchenhafter Rotkäppchen-Verkleidung an ihrem Stehtisch, zum zehnten Mal in Folge nahmen sie kritisch und nachdenklich Stellung zu aktuellen Geschehnissen und trafen einmal mehr den Nerv der Zuhörer. Ganz verrückt und moralisch grenzwertig ging es dann zu, als statt des Pizzataxis bei Herbert Knebel der Froschkönig kam, und das Versprechen der Prinzessin Angelika einlösen wollte: Goldene Kugel gg. Sex. Und weil „dat Bürschken doch ganz in Ordnung war“ gab es an diesem Abend für Herbert die „Maffia-Schindel und für Prinzessin Angelika Froschschenkel“. Nicht fehlen durften an diesem Abend die Sieben Zwerge mit ihren Liedern. Den letzten Höhepunkt setzte einmal mehr Peter S. aus E., der bei seinem Dorfspaziergang einmal mehr wahre Lügen gefunden hatte und diese in gekonnten Reimen und Versen präsentierte. Abgerundet wurde dieser Abend durch Reste-Essen am Büffet und Tanz bei Live-Musik.

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Maiandacht und Maigang bei bestem Sommerwetter

Freitag der 13., und trotzdem strahlender Sonnenschein, Maiandacht im Freien und Maigang der Sänger des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven. Diese Tour durchs Dorf hatte der Wettergott gesegnet, aber nicht nur der Wettergott sondern auch die Organisatoren Peter Sundarp und Heinz-Josef Overlöper hatten gute Arbeit geleistet. Nach einem kurzen Ständchen im herrlichen Garten von Johannes Fröhlich ging es weiter zur ersten großen Station bei Heinz-Wilhelm Warbruck. In seinem Garten voller blühender Überraschungen, versteckter Ruhewinkel und rustikaler Erholsamkeit gab der Gastgeber seine Runde für den runden Geburtstag. Schmalz- und Leberwurst auf köstlichem Mehrkornbrot, Käse und auch „Naschwerk“ in fester und flüssiger Form. Die Sänger brachten das gewünschte Ständchen und die Gastgeberin erhielt einen ansprechenden Blumengruß. Hier hat alles gepasst, der Abschied fiel den Aktiven schwer, aber der Maigang endet nun mal an der Endstation. Hier hatte der Sangesbruder Martin Sundarp Speisen und Getränke zu seinem runden Geburtstag aufgebaut. Pinkus Bier aus Münster, Wurst und Schinken von glücklichen Schweinen, so stellt sich der Chorbruder einen gelungenen Maigang vor. Mit viel Gesang und guter Laune feierten die Sänger bis in den frühen Morgen.

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JHV des Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven

Die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St. Johannes, Eppinghoven fand zum ersten mal in der Gaststätte „Am Rubbert“ statt; aktive und passive Sänger und auch die Sternsinger mussten den neuen Weg durch Regen und Glatteis finden. Traditionell war ihr Besuch die Eröffnung der Versammlung, bei der trotz dieser widrigen Umstände 51 Aktive, 2 Passive und Präses Theo van Doornick anwesend waren.
Grünkohl mit Mettwurst und Kasseler Krustenbraten - bezahlt aus der Chorkasse erwärmte die Sänger.

Nach Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Sundarp, nach Chorlied und Totengedenken hielt Klaus-Peter Zimmermann seinen Rückblick auf ein arbeitsreiches und spannendes Chorjahr 2010.

„Cantare amantis est“ – das heißt frei übersetzt: Singen hat etwas mit Liebe zu tun; mit diesen Worten begann der Bericht des Chorleiters Christoph Segerath. Widerspiegeln soll das die Beziehungen, die Sympathien, die Interessen füreinander; Aufmerksamkeiten, Wohlwollen und sympathische Neugier gegenüber jedem Sänger – der Zusammenklang des Chores – wodurch Grenzen überwunden, Einzelne und Gruppen verbunden werden und dies alles letztlich die hohe musikalische Qualität ermöglicht, die diesen Chor auszeichnet.

Nach dem Bericht des Kassierers Martin Sundarp bestätigten die Kassenprüfer Jörg Rosenbleck und Bernd Hendricks eine korrekte und übersichtliche Kassenführung. Walter Borowski , der für den erkrankten Johannes Fröhlich „von der Reservebank eingewechselt wurde“ würdigte in seiner Rede die Arbeit des Vorstands im allgemeinen, insbesondere aber den Umgang der Mitglieder dieses Gremiums untereinander, das offene und vertrauensvolle Verhältnis zu den Sängern des Chores, die öffentliche Darstellung bei Auftritten aber auch in der Presse. Er bedankte sich im Namen der Versammlung für diese Vorstandsarbeit und schlug die Entlastung vor. Der Gesamtvorstand und damit auch der Kassierer wurden von der Versammlung einstimmig entlastet.

Die Zahl der Mitglieder des Chores blieb im letzten Jahr unverändert bei 136 Mitgliedern, die Zahl der Aktiven verringerte sich jedoch auf 59.

Bei den Vorstandswahlen gab es keine Veränderung, die Vorstände wurden in ihren Ämtern bestätigt bzw. standen nicht zur Wahl an.

Ein angenehmer, erfreulicher TOP ist in jedem Jahr die Ehrung der Jubilare; für 40 Jahre Mitgliedschaft im Cäcilienverband konnte Ludwig Ames mit einer Urkunde und der Nadel ausgezeichnet werden. „Ludwig ist als Sänger mit Feuereifer bei der Sache, er ist ein lebenslustiger Mann, der zumeist auch den Schalk im Nacken hat“, sagte der Erste Vorsitzende Peter Sundarp in seiner Laudatio. Heinrich Hornemann und Michael Holtkamp konnten für 25 Jahre geehrt werden, zwei eher unauffällige Sänger, die einfach durch treue Teilnahme, Stimmsicherheit und Verlässlichkeit in dieser großen Chorgemeinschaft ihren Mann stehen.

Als beste Probenbesucher im zurückliegenden Jahr konnten Bernhard Olland mit 66 von 72 möglichen Zusammenkünften, Reinhard Brinkmann und Bernhard Vahnenbruck mit 65 sowie Norbert Brinkmann mit 64 Besuchen gewürdigt werden. Als Präsent dafür gab es Gutscheine für die Philharmonie in Duisburg. Mit der Verteilung der Terminkalender für 2011 und den Chorstatistiken endete die JHV um 22:23 Uhr.

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Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven mit neuem Vorstand

Nach dem feierlichen Hochamt zum Dreikönigsfest in der St. Johanneskirche zu Eppinghoven machten sich 46 aktive und 3 passive Sänger des Chores auf den Weg zur Gaststätte Am Rubbert, wo in diesem Jahr wieder einmal die Jahreshauptversamlung (JHV) des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven stattfand.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Sundarp erschienen die Sternsinger, die in diesem Jahr unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ Geld sammelten für Kinderrechte in Nicaragua und der ganzen Welt. Sie trugen ihre Gedichte und Lieder vor und wurden dafür reichlich entlohnt.

Nach dem Chorlied zum Einstieg servierte der Gastwirt ein reichhaltiges Möhrengemüse zur Stärkung für eine lange Sitzung. Es war schon nach 20:00 Uhr als der Erste Vorsitzende in die Tagesordnung einstieg und die Aktiven und Passiven Sänger begrüßte; sein besonderer Gruß galt dem neuen Präses G. Kauling, der auf Grund einer starken Erkältung nicht teilnehmen konnte, und den beiden Chorleitern Christoph Segerath und Ludger Jerabek. Der alte Präses Theo van Doornick übermittelte schriftliche Grüße aus seiner neuen Gemeinde St. Vitus in Elten. Nach der Ehrung der verstorbenen Chormitglieder und der Verabschiedung des Protokolls der letzten Sitzung blickte KP Zimmermann zurück auf das Chorjahr 2011 und berichteten von einem arbeitsreichen und probenintensiven Jahr, z.B. die beiden Herbstkonzerte, das Vorweihnachtliche Konzert, die kirchlichen Festtage und die Fronleichnamsprozession, aber auch Gold- und Silberhochzeiten, Geburtstagsständchen und nicht zuletzt das Vogelschießen mit dem BSV Eppinghoven und das Cäcilienfest mit der ganzen Gemeinde.

Der Chorleiter Christoph Segerath lobte in seinem Bericht die Sänger des Chores für ihre positive Arbeitseinstellung, ihr Engagement, ihre Ausdauer und die Konzentration bei den Auftritten. In seinem Apell rief er die Sänger auf, regelmäßig an den Proben teilzunehmen, „denn durch das regelmäßige Trainieren und Einüben bleiben wir in allen Belangen musikalisch fit“. In seinen weiteren Ausführungen forderte er den Chor auf, mit seiner Gemeindearbeit in St. Johannes die Zusammengehörigkeit der zukünftigen Großgemeinde durch aktives Mittun vorzuleben. Nach einer kleinen Geschichte des deutschen Kirchenliedes gab er eine Vorschau auf das Jahr 2012, in dem ein weltliches Konzert geplant ist.

Der Kassierer Martin Sundarp erstattet Bericht über die Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres, die Kassenprüfer Bernd Hendriks und Horst Dahmen (stellvertretend für Ulrich Dworatzyk) schlugen der JHV die Entlastung des Kassierers vor, die dann auch einstimmig erteilt wurde.

Zur Entlastung des Vorstandes übergab der Vorsitzende das Wort an den Ehrensänger Reinhold Krinn. Er skizzierte in seinem Vortrag die Arbeit des Vorstandes, die er aus eigener Erfahrung nur zu gut kannte. Er lobte die Arbeit der Vorstände und schlug die Entlastung für das zurückliegende Jahr vor. Diese wurde von der JHV einstimmig gewährt.

Nach einer kurzen Pause stellte der Vorsitzende die Veränderungen in der Mitgliedschaft vor. Zusammenfassend konnte er berichten, dass die Zahl der Mitglieder gesamt bei 136 geblieben ist und das auch die Zahl der Aktiven unverändert bei 61 + Präses geblieben ist. Als neues Chormitglied konnte Bernhard Sturm aufgenommen werden und er erhielt die Anstecknadel und die Satzung des Chores.

Nachdem der Vorstand des Chores lange Jahre unverändert geblieben war, mussten in dieser JHV drei Vorstandsposten neu besetzt werden. Der Zweite Vorsitzende Christoph Vahnenbruck hatte auf Grund einer Erkrankung bereits im Sommer 2011 seine Vorstandsarbeit ruhen lassen und seinen Verzicht auf eine Wiederwahl angekündigt. Der Erste Vorsitzende P. Sundarp reflektierte die 15 Jahre Vorstandsarbeit und hob im Besonderen das partnerschaftliche, vertrauensvolle Miteinander bei der Vorstandsarbeit hervor. Bei manchen Veranstaltungen musste er ihn vertreten, bei unzähligen Konzerten war er Vorbereiter und für die Umsetzung der Organisation verantwortlich. „Wir danken Dir für Dein Engagement, für Deine Zeit, für viel Kraft und für viele gute Ideen“, sagte der Vorsitzende, was durch lang anhaltenden Beifall der Sänger so bestätigt wurde.

Der Zweite Kassierer Heinz-Josef Overlöper stellte nach 28 Jahren Vorstandsarbeit seinen Posten zu Verfügung. In dieser Zeit hat sich – wie der Erste Vorsitzende ausführte – Heinz-Josef Overlöper immer wieder in besonderem Maße aktiv an der Gestaltung des Chorlebens beteiligt. Er hat sich eingemischt, hat sich um Dinge gekümmert, hat sich nicht auf dem Stellvertreter-Posten ausgeruht sondern war stets für den Chor tätig, um dem Chor Vorteile zu verschaffen. Auf so vielen „Nebenkriegsschauplätzen“ hat er gewirkt: von der Sternsinger-Spende, der Präsente-Idee bis zur Besorgung bei Ehrungen, die Besinnungstage lagen organisatorisch ganz in seiner Hand und auch viele Fahrten ins Blaue wurden von ihm im Team meisterlich abgewickelt. Unzählige Sangesbrüder hat er bei Krankheit besucht, bei vielen Gelegenheiten hat er handwerklich zugepackt, im Vorstand war er ein Berater mit Besonnenheit, viel Überlegung und Klugheit. Die Sänger des Chores bedankten sich durch überschwängliche Beifallsbekundungen.

 Der Erste Vorsitzende Peter Sundarp gab sein Amt nach zwölf Jahren aus beruflichen und privaten Gründen ab. In seiner Dankesrede stellte Christoph Vahnenbruck die gute Zusammenarbeit, die Arbeitsverteilung auf viele Schultern, die Entwicklung neuer Ideen, speziell für die Gewinnung neuer und junger Sänger in den Vordergrund. In 70 Vorstandssitzungen und 12 Jahreshauptversammlungen hat er den Chor vorbildlich geleitet und gemeinsam mit dem Archivar Reinhard Brinkmannin in der Sonderausstellung im Museum Voswinkelshof das Chorleben präsentiert. Seine Auftritte und sein Engagement beim Cäcilienfest wird er weiterführen, weil es nicht an das Vorstandsmandat gekoppelt ist. Mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen dankten die Sänger dem sichtlich gerührten scheidenden Vorsitzenden für seine geleistete Arbeit.

Nach der Verabschiedung der drei Vorstände wählte die JHV ihre neuen Vorstände. Erster Vorsitzender wurde Ferdinand Püttmann (eine Stimmenthaltung), als Zweiter Vorsitzender wurde Klaus-Peter Zimmermann gewählt (einstimmig), zum Ersten Schriftführer wurde Gerd Kotthäuser gewählt (einstimmig) und die Wahl des Zweiten Kassierers fiel auf Manfred Schäfer (einstimmig). Des weiteren wurden der Zweite Schriftführer Gerd Stepper und der Erster Notenwart Dietmar Winkler in ihren Ämtern bestätigt (jeweils einstimmig).

Als Kassenprüfer für das Jahr 2012 wurden Ulrich Dworatzyk und Werner Hermsen gewählt.

Der Ausflug der Sänger mit ihren Frauen/Lebenspartnern wird in diesem Jahr eintägig sein.

Geehrt wurden in der diesjährigen JHV Theo Terhorst für 50 Jahre Mitgliedschaft, der auf Grund seiner Erkrankung an der Versammlung nicht teilnehmen konnte und deshalb vom Vorsitzenden bereits am Morgen des Dreikönigstages besucht wurde, und Ludger Jerabek für 25 Jahre Mitgliedschaft. In seiner Laudatio würdigte der Erste Vorsitzende Peter Sundarp die Verdienste von Ludger Jerabek als Stellvertretender Dirigent des Chores und als Leiter der Choralschola. „DU bist ein echtes Ass an der Orgel und am Klavier“-„es ist ein echtes Vergnügen Dir zuzuhören“-„Fazit: Mit Dir hat der Chor einen absoluten Luxusartikel im Programm“.

Auf der Grundlage vorliegender Statistiken konnte Dietmar Winkler im Folgenden die Teilnahme der Sänger an den Proben und Auftritten vorstellen. An Platz 1 der Liste stand wieder einmal Bernhard Olland, der an allen 75 Veranstaltungen teilgenommen hatte. Auf Platz 2 lag Hubert Schlagheck mit 71 Teilnahmen und auf Platz 3 lagen Norbert Brinkmann, Horst Dahmen und Heinrich Hornemann mit jeweils 70 von 75 möglichen Teilnahmen.

Unter Verschiedenes wurden organisatorische Dinge zur bevorstehenden Abschlussmesse im Rahmen des Festivals Orgel PLUS in Bottrop und die Probenarbeit des nächsten Jahres besprochen. Die Sitzung endete um 23:33 Uhr mit dem Dank des Vorsitzenden an die Versammlung.

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v.l.: Bernhard Olland, Hubert Schlagheck, Heinrich Hornemann, Horst Dahmen, Norbert Brinkmann.

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neuer Vorstand: v.l.: Chorleiter Christoph Segerath, Gerd Stepper, Dietmar Winkler, Klaus-Peter Zimmermann, Ferdi Püttmann, Gerd Kotthäuser, Ludger Jerabek, Peter Stepper, Manfred Schäfer, Martin Sundarp.

Kirchenchor St. Johannes gestaltet Abschlußgottesdienst bei
Orgel PLUS in Bottrop

Unter dem Namen Orgel PLUS veranstaltet das Kulturamt der Stadt Bottrop seit beinahe 25 Jahren alljährlich ein einwöchiges musikalisches Festival unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck mit Chormusik, Orgel-, Klarinetten- und Harfenkonzerten- eben Orgel PLUS … . Den Abschlußgottesdienst am Sontag, 8. Januar 2012 um 9:30 Uhr gestaltet der Kirchenchor St. Johannes, Eppinghoven gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Dionysius Walsum unter der Leitung von Christoph Segerath. Gesungen wird die Missa in G op. 80b in in honorem St. Caroli Borromaei für Männerchor und Orgel. Die gewaltige, viermanualige Orgel in der Herz-Jesu-Kirche, Stadtmitte wird gespielt von Tobias Terhardt, die Gesamtleitung der Orgel PLUS-Woche liegt in den Händen von Dr. Gerd-Heinz Stevens.

Liebe Narrenschar, Christoph der II. ist in diesem Jahr nicht nur Prinz Karneval der KG Alt Walsum, sondern auch 20 Jahre Chorleiter des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven.

Wahrlich ein Anlass, der nun mit einen Überraschungsauftritt gebrauchter und neuer Vorstandsmitglieder des Kirchenchores gewürdigt werden wird. Für Sie verehrtes Publikum und besonders für Prinz Christoph haben sie mitgebracht :„Die schrecklichen Abenteuer des Sängers Odysseus“ Oder war alles nur ein Traum?

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Liebe Närrinnen und Narren, das war nach einem Chorsatz der Hagenacker Hofsänger, parodiert von den Vorstandsmitgliedern des Kirchenchores St. Johannes Eppinghoven unter der musikalischen Leitung von Ludger Jerabek der Überraschungsauftritt für Prinz Christoph II.  Büttenmarsch.